Grüne Biotechnologie

Von der Pflanzenzucht bis zur Nutzung nachwachsender Rohstoffe

Anknüpfend an Traditionen hat sich Sachsen-Anhalt mit dem Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung Gatersleben (IPK) und dem Leibniz Institut für Pflanzenbiochemie Halle (IPB) zu einem Zentrum der Pflanzenforschung entwickelt. Mit dem Chemisch-Biotechnologischen Prozesszentrum (CBP) in Leuna entsteht ein neues Forschungszentrum an der Schnittstelle zwischen Biotechnologie und Chemie.

 
  • Das Herz der grünen Biotechnologie in Sachsen-Anhalt schlägt in Gatersleben:
    • Erschlossene Fläche: 300.000qm2
    • Gewächshausfläche:4.500qm2
    • Laborfläche: 10.000qm2
    • Felder: 70ha
    • Forschungsinvestitionen: ca. EUR 35 Mio. in 150 Projekten
    • Arbeitskräfte: ca. 600 Beschäftigte in Unternehmen und Forschungseinrichtungen
  • Im Schaugarten Üplingen (Sachsen-Anhalt) werden im Freiland konventionelle wie gentechnisch veränderte Weizen-, Mais-, Zuckerrüben- und Kartoffelsorten getestet und verschiedene Anbaumethoden miteinander verglichen.
  • An der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg soll ein Interdisziplinäres Zentrum für Nutzpflanzenforschung (IZN) entstehen.
 
Kontakt
Senior Manager
Dorrit Koebcke-Friedrich
Tel:+49 (0) 391 568 99 27
Biomasse statt Erdöl
Stroh, Holz, Mikroalgen und viele weitere nachwachsende Rohstoffe können Erdöl ersetzen.